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SIM Guide

eSIM auf dem iPhone im Ausland einrichten — und den teuren Fehler vermeiden

Die Reise-eSIM gehört auf das iPhone, bevor du das Haus verlässt — installiert im heimischen WLAN, aktiviert wird sie erst am Ziel. Der häufigste Fehler passiert danach: Datenroaming wird für die falsche Leitung eingeschaltet, und die Rechnung kommt vom deutschen Vertrag statt von der eSIM. Diese Anleitung geht beide Schritte durch. Vor dem Abflug: installieren Du brauchst WLAN und den QR-Code, den du nach dem Kauf per E-Mail bekommst. Einstellungen → Mobilfunk → eSIM hinzufügen QR-Code verwenden wählen und den Code aus der E-Mail scannen. Liegt der Code auf demselben Gerät, tippe stattdessen auf Details manuell eingeben und füge SM-DP+-Adresse und Aktivierungscode ein. Beim Bezeichnungs-Dialog einen sprechenden Namen vergeben, etwa „Türkei September“. Bei acht möglichen Profilen im Gerät hilft das später. Bei der Frage nach der Standardleitung: Heimatnummer für Anrufe und iMessage, die neue eSIM für mobile Daten. Fertig. Die eSIM ist installiert, aber noch nicht aktiv — die Laufzeit startet erst beim ersten Kontakt mit einem Netz am Zielort. Du kannst sie also Tage vorher einrichten. Nach der Landung: die beiden Schalter, auf die es ankommt Flugmodus aus, dann in Einstellungen → Mobilfunk: Einstellung Heimat-SIM Reise-eSIM Leitung ein/aus ein (für Anrufe und SMS) ein Datenroaming aus ein Mobile Daten (Standardleitung) — ausgewählt Standard-Sprachleitung ausgewählt — Pfad unter iOS 26. Datenroaming wird pro Leitung eingestellt: Einstellungen → Mobilfunk → auf die jeweilige Leitung tippen → Datenroaming. Menübezeichnungen können sich mit iOS-Updates ändern. Der Punkt, an dem die meisten Kosten entstehen: Datenroaming ist ein Schalter pro Leitung, nicht für das ganze Gerät. Wer ihn global sucht und bei der Heimat-SIM einschaltet, surft über den deutschen Vertrag — außerhalb der EU kann das bei o2 in Weltzone 3 rechnerisch rund 1.000 € pro Gigabyte bedeuten. Schalte außerdem Mobile Daten umschalten aus (unter Mobile Daten ganz unten). Diese Funktion lässt das iPhone bei schlechtem Empfang selbstständig auf die andere Leitung wechseln — im Ausland ist das genau das, was man nicht will. WhatsApp, iMessage und die deutsche Nummer Eine Reise-eSIM von POVNOMAD ist ein reiner Datentarif ohne eigene Rufnummer. Das klingt nach einem Nachteil, ist im Alltag aber der bequemere Weg: Deine deutsche Nummer bleibt im Gerät aktiv und erreichbar. WhatsApp, Signal und Telegram hängen an der Nummer, nicht am Datentarif — sie laufen unverändert weiter und nutzen einfach die Datenverbindung der eSIM. iMessage und FaceTime bleiben auf der Heimatnummer registriert, wenn du sie unter Einstellungen → Nachrichten → Senden & Empfangen so eingestellt lässt. Wichtig für Bank-TANs und Zwei-Faktor-Codes: Die kommen per SMS auf die deutsche Nummer. Damit sie ankommen, muss die Heimat-Leitung eingeschaltet bleiben — eingehende SMS sind im Roaming kostenlos, nur Datenroaming lässt du dort aus. Hotspot für Laptop und Tablet Der persönliche Hotspot funktioniert mit einer Reise-eSIM wie mit jeder anderen Leitung: Einstellungen → Persönlicher Hotspot → Zugriff für andere erlauben. Bei den POVNOMAD-Unlimited-Tarifen ist Tethering ohne Aufpreis enthalten, bis zur Tagesgrenze des Tarifs — 1 GB bei Unlimited Smart, 2 GB bei Unlimited L, 3 GB bei Unlimited XL. Danach läuft die Verbindung mit 1 Mbit/s weiter, auch über den Hotspot; er wird nicht abgeschaltet. Das Kontingent setzt sich alle 24 Stunden zurück. Ein Tipp, der viel Volumen spart: Stelle die WLAN-Verbindung am Laptop auf „getaktete Verbindung“ (Windows) beziehungsweise deaktiviere automatische Updates und iCloud-Fotosync (macOS). Ein Systemupdate im Hintergrund frisst sonst das Tageskontingent, bevor du die erste Mail gelesen hast. Angaben zu POVNOMAD Stand 05.09.2026 laut den eigenen Produktseiten. Bei anderen Anbietern gelten abweichende Tethering-Regeln. Wenn kein Netz kommt Der Reihe nach, die Reihenfolge ist bewusst gewählt: Flugmodus 15 Sekunden ein, dann aus. Löst die Mehrzahl der Fälle. Datenroaming für die Reise-eSIM prüfen — es muss ein sein. Mobile Daten: Steht die Reise-eSIM als Datenleitung ausgewählt? Netzauswahl manuell: Einstellungen → Mobilfunk → Leitung → Netzauswahl, automatisch ausschalten und ein Netz aus der Liste wählen. Nach einem Fehlversuch das nächste probieren. Neustart des iPhones. Netzwerkeinstellungen zurücksetzen als letzte Maßnahme: Einstellungen → Allgemein → iPhone übertragen/zurücksetzen → Zurücksetzen → Netzwerkeinstellungen. Achtung, das löscht gespeicherte WLAN-Passwörter — aber keine eSIM-Profile. Was du nicht tun solltest: die eSIM löschen. Ein gelöschtes Profil lässt sich bei den meisten Anbietern nicht erneut installieren. Wenn nichts hilft, zuerst den Support kontaktieren. Häufige Fragen Wie richte ich eine eSIM auf dem iPhone für das Ausland ein? Zu Hause im WLAN: Einstellungen → Mobilfunk → eSIM hinzufügen → QR-Code scannen, Bezeichnung vergeben, Heimatnummer für Anrufe und die neue eSIM für mobile Daten wählen. Am Zielort dann Datenroaming ausschließlich für die Reise-eSIM einschalten und sie als Datenleitung auswählen. Die Laufzeit startet erst beim ersten Einbuchen ins Netz vor Ort. Muss ich Datenroaming einschalten, wenn ich eine Reise-eSIM nutze? Ja, für die Reise-eSIM. Sie bucht sich am Zielort als Gast in ein lokales Netz ein — technisch ist das Roaming. Entscheidend ist, den Schalter nur für diese Leitung zu setzen und ihn bei der deutschen SIM ausgeschaltet zu lassen. Datenroaming wird auf dem iPhone pro Leitung eingestellt, nicht für das ganze Gerät. Bleibt meine deutsche Nummer erreichbar? Ja, solange die Heimat-Leitung eingeschaltet bleibt. Anrufe und SMS an deine deutsche Nummer kommen an, eingehende SMS sind im Roaming kostenlos. WhatsApp, Signal und Telegram hängen an der Nummer und laufen über die Datenverbindung der eSIM weiter. Bank-TANs per SMS erreichen dich ebenfalls. Funktioniert der persönliche Hotspot mit einer Reise-eSIM? Bei POVNOMAD ja, ohne Aufpreis bis zur Tagesgrenze des Tarifs: 1 GB bei Unlimited Smart, 2 GB bei L, 3 GB bei XL. Danach läuft der Hotspot mit 1 Mbit/s weiter, statt abgeschaltet zu werden. Stelle den Laptop auf „getaktete Verbindung“, damit Systemupdates nicht das Tageskontingent verbrauchen. Stand 05.09.2026. Kann ich die eSIM schon vor der Reise installieren? Ja, und das ist der empfohlene Weg. Die Installation braucht WLAN und geht zu Hause in zwei Minuten. Die Laufzeit beginnt erst beim ersten Kontakt mit einem Netz am Zielort — du kannst sie also Tage im Voraus einrichten, ohne Gültigkeit zu verlieren. Meine eSIM findet kein Netz — was tun? Der Reihe nach: Flugmodus 15 Sekunden ein und aus, Datenroaming für die Reise-eSIM prüfen, die eSIM als Datenleitung auswählen, dann unter Netzauswahl

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iPhone ohne SIM-Slot: Welche Modelle, welche Länder — und was das auf Reisen heißt

Ob ein iPhone ein SIM-Fach hat, hängt nicht vom Modell ab, sondern davon, in welchem Land es verkauft wurde. Dasselbe iPhone 17 Pro hat in Deutschland einen Kartenschacht und in den USA keinen. Wer ein Gerät importiert, gebraucht kauft oder im Ausland zuschlägt, sollte das vorher wissen — für die Nutzung in Deutschland ist es kein Hindernis, für die spontane Prepaid-Karte im Urlaub schon. Welches iPhone hat wo ein SIM-Fach? Modell Europäische Union USA Weitere eSIM-only-Märkte iPhone 14 bis 16 mit Fach ohne Fach — iPhone 17 / 17 Pro mit Fach ohne Fach Kanada, Mexiko, Japan, Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, VAE, Guam, Amerikanische Jungferninseln iPhone Air ohne Fach ohne Fach weltweit Stand 05.09.2026. Ländereinteilung nach Apples eigener Übersicht zu eSIM-Modellen; Zusammenstellung über MacRumors (09.09.2025). Apple veröffentlicht die Liste üblicherweise am Tag der Produktvorstellung neu — nach dem Apple-Event am 09.09.2026 kann sich diese Tabelle ändern. Die Zahl zwölf bezieht sich auf das iPhone 17 und 17 Pro. Beim iPhone Air hat Apple den Schritt zum ersten Mal auch in Europa vollzogen — es ist das einzige Modell, das in Deutschland ohne Kartenschacht verkauft wird. Ein US-iPhone in Deutschland: geht das? Ja. Telekom, Vodafone, o2 und die meisten Prepaid-Marken geben eSIM-Profile aus, teils direkt in der App, teils per QR-Code aus dem Kundencenter. Ein importiertes iPhone ohne Fach lässt sich damit ganz normal betreiben. Zwei Punkte sind zu beachten. Erstens: Nicht jeder Discount-Tarif unterstützt eSIM — bei kleineren Anbietern und älteren Prepaid-Tarifen lohnt der Blick in die Hilfeseite, bevor man das Gerät kauft. Zweitens: Ein US-Modell hat andere Mobilfunkbänder als das EU-Modell. In Deutschland funktioniert es, aber einzelne Frequenzen können fehlen, was in Randlagen den Empfang beeinflusst. Für den Kauf gilt außerdem: Ohne deutschen Kaufbeleg ist die Gewährleistung schwieriger durchzusetzen, und die US-Preise gelten ohne Mehrwertsteuer — die kommt bei der Einfuhr dazu. Was das auf Reisen bedeutet Hier liegt der eigentliche Unterschied, und er wird oft übersehen. Mit Reise-eSIM: kein Unterschied. Eine Reise-eSIM wird per QR-Code geliefert und in den Einstellungen installiert. Ob das Gerät ein Fach hat, spielt keine Rolle. Du installierst sie zu Hause im WLAN, die Laufzeit startet beim ersten Einbuchen am Ziel. Mit lokaler Prepaid-Karte: entscheidender Unterschied. In vielen Ländern ist die Karte aus dem Laden am Flughafen die günstigste Option — in Thailand, Ägypten oder Vietnam kostet sie oft weniger als jedes internationale Angebot. Mit einem Gerät ohne Kartenschacht funktioniert das nur, wenn der Anbieter vor Ort eSIM-Profile ausgibt. Große Netzbetreiber in Reiseländern tun das zunehmend, kleinere Marken und Kioske am Terminal in der Regel nicht. Wer also ein eSIM-only-iPhone besitzt und die lokale Karte einplant, sollte vor der Reise auf der Seite des Zielnetzbetreibers nachsehen, ob eSIM angeboten wird — und einen Plan B haben. Der Plan B, der vor dem Abflug funktioniert Die Alternative zur lokalen Karte ist eine Reise-eSIM, die vor der Abreise installiert wird. Sie hat gegenüber der Prepaid-Karte am Flughafen zwei praktische Vorteile und einen Nachteil. Vorteile: Sie funktioniert ab der Landung, ohne Ladensuche, ohne Ausweisvorlage, ohne Warteschlange nach einem Nachtflug. Und sie lässt die deutsche Nummer aktiv — Anrufe und SMS an die Heimatnummer kommen weiter an, weil die zweite Leitung parallel läuft. Nachteil: Bei sehr langen Aufenthalten und hohem Verbrauch ist die lokale Karte oft günstiger. Für zwei Wochen Urlaub gleicht sich das meist aus, für drei Monate nicht. Die POVNOMAD-Pakete für die häufigsten Ziele beginnen bei 2,90 € — Türkei, Thailand, USA. Die Einrichtung erklärt der Artikel eSIM auf dem iPhone im Ausland einrichten. Prüfen, ob dein iPhone eSIM kann Zwei Wege, beide dauern zehn Sekunden. Entweder *#06# wählen: Erscheint neben IMEI und IMEI2 eine EID, ist das Gerät eSIM-fähig. Oder unter Einstellungen → Mobilfunk nachsehen, ob dort eSIM hinzufügen steht. Alle iPhones ab dem iPhone XS (2018) unterstützen eSIM. Ältere Modelle nicht, unabhängig vom Verkaufsland. Häufige Fragen Welche iPhones haben kein SIM-Fach? In den USA alle Modelle ab dem iPhone 14. Beim iPhone 17 und 17 Pro gilt das zusätzlich in Kanada, Mexiko, Japan, Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, den VAE, Guam und den Amerikanischen Jungferninseln. Das iPhone Air ist weltweit ohne Fach, also auch in Deutschland. Alle übrigen EU-Modelle haben weiterhin einen Kartenschacht. Stand 05.09.2026. Kann ich ein US-iPhone ohne SIM-Fach in Deutschland nutzen? Ja. Telekom, Vodafone, o2 und die meisten Prepaid-Marken geben eSIM-Profile aus. Prüfe vor dem Kauf, ob dein konkreter Tarif eSIM unterstützt — bei kleineren Discountern und älteren Prepaid-Tarifen ist das nicht immer der Fall. Beachte außerdem die abweichenden Mobilfunkbänder des US-Modells und die eingeschränkte Gewährleistung bei Importgeräten. Bekomme ich mit einem eSIM-only-iPhone eine Prepaid-Karte im Urlaub? Nur wenn der örtliche Anbieter eSIM-Profile ausgibt. Große Netzbetreiber in Reiseländern bieten das zunehmend an, Kioske und kleine Marken am Flughafen meist nicht. Wer auf die lokale Karte setzen will, sollte das vorher auf der Website des Zielnetzbetreibers prüfen — sonst ist eine vorab installierte Reise-eSIM die verlässlichere Wahl. Woran erkenne ich, ob mein iPhone eSIM-fähig ist? Wähle *#06#. Erscheint dort eine EID, unterstützt das Gerät eSIM. Alternativ unter Einstellungen → Mobilfunk nachsehen, ob „eSIM hinzufügen“ angeboten wird. Alle iPhones ab dem iPhone XS von 2018 sind eSIM-fähig. Ändert sich mit dem iPhone 18 Pro etwas an der SIM-Frage? Das ist bis zum Apple-Event am 9. September 2026 nicht bekannt. Es kursieren Berichte, wonach Apple auch die EU-Modelle auf eSIM-only umstellen könnte — das ist ein Gerücht ohne Bestätigung durch Apple. Diese Seite wird nach der Vorstellung aktualisiert. Was passiert mit meiner eSIM, wenn ich das iPhone wechsle? Vertrags-eSIMs von Telekom, Vodafone und 1&1 lassen sich beim Einrichten des neuen Geräts direkt übertragen. Reise-eSIMs sind in der Regel an das ursprüngliche Gerät gebunden und müssen neu gekauft werden. Installiere eine Reise-eSIM deshalb erst auf dem Gerät, das du tatsächlich mitnimmst.

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eSIM statt SIM-Fach: Warum der Wegfall des Kartenschachts ein Gewinn ist

Seit dem iPhone 14 verkauft Apple seine Telefone in den USA ohne SIM-Fach. Beim iPhone Air gilt das seit 2025 auch in Deutschland. Für viele klingt das nach einer Einschränkung — tatsächlich ist es der Grund dafür, dass in ein gleich großes Gehäuse mehr hineinpasst. Und für Reisende ändert sich weniger, als die Diskussion vermuten lässt. Was der Kartenschacht kostet Ein SIM-Fach ist nicht nur der sichtbare Schlitten. Dazu gehören die Kontaktfedern, der Auswurfmechanismus, eine Dichtung gegen Wasser und Staub sowie ein Ausschnitt im Rahmen, der die Stabilität des Gehäuses schwächt. Dieser Block sitzt genau dort, wo sonst Akkuzellen oder Kameratechnik Platz finden könnten. Wie viel Volumen genau frei wird, beziffert Apple nicht. Sichtbar wird es trotzdem: Das iPhone Air ist das dünnste iPhone, das Apple je gebaut hat, und es ist zugleich das erste Modell, das auch in Europa ohne Kartenschacht ausgeliefert wird. Beides gehört zusammen. Der zweite Gewinn ist die Dichtigkeit. Jede Öffnung im Gehäuse ist eine Stelle, an der Wasser eindringen kann. Ein Gerät ohne Schacht hat eine Öffnung weniger — der Fortschritt bei der Wasserfestigkeit der letzten Jahre hängt auch damit zusammen. Was im Alltag besser wird Der praktische Unterschied zeigt sich beim Wechsel. Eine physische SIM braucht eine Büroklammer, gutes Licht und ruhige Hände; wer sie im Hotelzimmer wechselt, legt die alte Karte irgendwohin und findet sie am Abreisetag nicht wieder. Eine eSIM wird per QR-Code installiert und bleibt im Gerät gespeichert, auch wenn sie gerade nicht aktiv ist. Ein iPhone kann bis zu acht eSIM-Profile speichern und zwei davon gleichzeitig aktiv halten. Praktisch heißt das: die deutsche Nummer, die Reise-eSIM vom letzten Urlaub, die vom vorletzten und die für die nächste Reise liegen nebeneinander in den Einstellungen. Umschalten dauert zwei Sekunden. Dazu kommt der Zeitpunkt. Eine physische SIM muss man kaufen — am Flughafen, im Laden, mit Ausweis. Eine eSIM installiert man zu Hause im WLAN, bevor die Reise überhaupt beginnt. Sie startet erst, wenn sich das Gerät am Ziel das erste Mal einbucht. Wo es tatsächlich hakt Drei Punkte sind echte Nachteile, und sie werden in der Begeisterung über dünnere Gehäuse gern übergangen. Der Gerätewechsel. Vertrags-eSIMs lassen sich bei Telekom, Vodafone und 1&1 direkt aufs neue iPhone übertragen. Reise-eSIMs in der Regel nicht — sie sind an das Gerät gebunden, auf dem sie installiert wurden. Wer mitten in der Reise das Telefon wechselt, braucht ein neues Profil. Die lokale Prepaid-Karte. In vielen Ländern ist die günstigste Datenverbindung immer noch eine SIM aus dem Laden am Flughafen. Mit einem Gerät ohne Kartenschacht funktioniert das nur, wenn der örtliche Anbieter eSIM-Profile ausgibt — das tun längst nicht alle. Vor der Reise prüfen, wenn man auf die lokale Karte setzen will. Der Weiterverkauf. Vor dem Verkauf muss die eSIM aus dem Gerät gelöscht werden. Wer das vergisst, gibt unter Umständen eine aktive Rufnummer mit. Bei einer physischen Karte zieht man sie einfach heraus. Für Reisende ändert sich wenig Das klingt paradox, ist aber der Kern der Sache: Eine Reise-eSIM war nie eine Karte. Sie wird per QR-Code geliefert, in Minuten installiert und lässt sich nicht in ein Fach schieben — mit oder ohne Schacht. Wer ohnehin mit einer Reise-eSIM unterwegs ist, merkt vom Wegfall des Kartenschachts nichts. Was sich ändert, ist die Ausweichoption. Ohne Fach fällt die spontane lokale Prepaid-Karte weg, sofern der Anbieter vor Ort kein eSIM-Profil ausgibt. Das spricht dafür, die Datenverbindung vor dem Abflug zu klären statt am Ankunftsschalter. Bei POVNOMAD funktioniert das so: Paket auswählen, QR-Code kommt per E-Mail, zu Hause im WLAN installieren. Die Laufzeit startet erst beim ersten Kontakt mit dem Netz am Ziel. Für die Türkei beginnt das bei 2,90 €, für die Thailand-eSIM ebenfalls. Hotspot: der Punkt, an dem sich Tarife unterscheiden Ein Argument gegen eSIM-only lautet, man könne die Karte nicht mehr ins Tablet stecken. Das stimmt — dafür gibt es den persönlichen Hotspot, und hier lohnt der Blick ins Kleingedruckte. Bei den POVNOMAD-Unlimited-Tarifen ist Tethering ohne Zusatzkosten enthalten, bis zur jeweiligen Tagesgrenze: 1 GB bei Unlimited Smart, 2 GB bei Unlimited L, 3 GB bei Unlimited XL. Danach läuft die Verbindung mit 1 Mbit/s weiter — auch über den Hotspot, ohne dass er abgeschaltet wird. Das Kontingent setzt sich alle 24 Stunden zurück. Airalo erlaubt Hotspot bei seinen Unlimited-Tarifen laut eigener Fair-Use-Seite ebenfalls ohne eigenes Limit und drosselt nach 3 GB pro Tag auf 1 Mbit/s. Holafly nennt in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen keine Zahl; in eigenen Hilfetexten zu Europa-Tarifen ist von einem Tageslimit für Tethering die Rede. Wer den Laptop unterwegs mitversorgen will, sollte das vor dem Kauf nachlesen. Stand 05.09.2026. Angaben zu POVNOMAD von den eigenen Produktseiten, zu Airalo von airalo.com/m/resources/unlimited-data-plans-fair-use-policy, zu Holafly aus esim.holafly.com/terms-and-conditions sowie den dortigen Hilfeartikeln. Bedingungen können sich ändern — vor dem Kauf beim jeweiligen Anbieter prüfen. Häufige Fragen Welche iPhones haben kein SIM-Fach mehr? In den USA liefert Apple seit dem iPhone 14 (2022) alle Modelle ohne Kartenschacht aus. Beim iPhone 17 und 17 Pro gilt das in zwölf Märkten, darunter USA, Kanada, Mexiko, Japan und mehrere Golfstaaten. In der Europäischen Union ist bisher nur das iPhone Air eSIM-only; die übrigen EU-Modelle haben weiterhin ein Fach. Stand 05.09.2026. Ist eSIM-only ein Nachteil für Reisende? Für Reise-eSIMs nicht — die werden ohnehin per QR-Code geliefert und nicht eingelegt. Der Nachteil betrifft die lokale Prepaid-Karte am Zielort: Ohne Kartenschacht funktioniert sie nur, wenn der örtliche Anbieter eSIM-Profile ausgibt. Wer darauf setzen will, sollte das vor der Reise prüfen. Wie viele eSIMs passen in ein iPhone? Ein iPhone speichert bis zu acht eSIM-Profile und kann zwei davon gleichzeitig aktiv halten. Damit lassen sich die deutsche Nummer und eine Reise-eSIM parallel betreiben — Anrufe und SMS laufen über die Heimatnummer, die mobilen Daten über die Reise-eSIM. Kann ich meine Reise-eSIM auf ein neues iPhone übertragen? In der Regel nicht. Vertrags-eSIMs deutscher Anbieter lassen sich beim Gerätewechsel übertragen, Reise-eSIMs sind meist an das Gerät gebunden, auf dem sie installiert wurden. Wer während der Reise das Telefon wechselt, braucht ein neues Profil. Installiere die Reise-eSIM deshalb erst kurz vor der Abreise auf dem Gerät, das

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iPhone-Satellit auf Reisen: In welchen Ländern was wirklich funktioniert

Der Notruf per Satellit funktioniert auf dem iPhone in 20 Ländern, darunter Deutschland. Nachrichten über Satellit dagegen nur in vier — die USA, Kanada, Japan und Mexiko. Wer sich auf die Funktion verlässt, sollte den Unterschied kennen, bevor er ins Funkloch fährt. Und er sollte wissen, was Satellit ausdrücklich nicht kann. Drei Funktionen, drei völlig verschiedene Länderlisten Funktion Verfügbar in In Deutschland? Notruf SOS über Satellit 20 Länder: Andorra, Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Luxemburg, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweiz, Spanien, Vereinigtes Königreich, USA — dazu Madeira, Azoren, Kanaren, Korsika, Puerto Rico ja Nachrichten über Satellit USA, Kanada, Japan (ab iOS 18), Mexiko (ab iOS 18.4) nein Pannenhilfe über Satellit USA (AAA), Vereinigtes Königreich (Green Flag), Australien nein Stand 05.09.2026, nach Apples Support-Dokumenten zu Notruf SOS, Nachrichten via Satellit und Pannenhilfe via Satellit. Apple erweitert die Listen gelegentlich — vor der Reise auf support.apple.com prüfen. Nach dem Apple-Event am 09.09.2026 kann sich der Stand ändern. Die Verwechslung dieser drei Funktionen ist der häufigste Irrtum. „Mein iPhone kann Satellit“ heißt in Deutschland: Du kannst einen Notruf absetzen. Es heißt nicht, dass du deiner Familie eine Nachricht schicken kannst, wenn kein Netz da ist. Ab welchem Modell, und was es kostet Satellitenfunktionen gibt es ab dem iPhone 14. Apple stellt sie zwei Jahre ab Aktivierung des Geräts kostenlos zur Verfügung und hat diese Frist für iPhone 14 und 15 bereits mehrfach verlängert — zuletzt bis mindestens Mitte September 2026. Was danach kommt, hat Apple nicht mitgeteilt: weder ein Preis noch eine weitere Verlängerung sind bislang angekündigt. Zwei Einschränkungen, die selten irgendwo stehen: Oberhalb von 62 Grad nördlicher oder südlicher Breite funktioniert der Satellitendienst möglicherweise nicht — das betrifft Nordnorwegen ab etwa Tromsø, Nordisland, weite Teile Alaskas und Nordkanadas, also genau die Gegenden, in denen man ihn am ehesten bräuchte. Und iPhones, die in Armenien, Belarus, China (Festland), Kasachstan, Kirgisistan oder Russland gekauft wurden, haben die Funktion gar nicht; in Hongkong und Macau erst ab dem iPhone 16e. Wie der Notruf praktisch abläuft Ohne Mobilfunk und ohne WLAN erscheint bei einem Notruf die Option, es über Satellit zu versuchen. Das iPhone führt dich dann durch einen kurzen Fragebogen — was ist passiert, wer ist betroffen, wird Beatmung durchgeführt — und zeigt an, wohin du das Telefon halten musst, damit es den Satelliten findet. Die Verbindung braucht freie Sicht zum Himmel: unter dichten Bäumen, in Schluchten oder in Gebäuden funktioniert sie nicht. Die Übertragung dauert deutlich länger als ein Anruf. Bei freier Sicht sind es typischerweise etwa fünfzehn Sekunden, unter Bäumen kann es eine Minute und mehr werden. Die Antworten aus dem Fragebogen werden komprimiert an eine Notrufzentrale übertragen; du kannst danach Textnachrichten austauschen. Ein Detail, das im Ernstfall zählt: Über Notruf SOS → Meinen Standort teilen lässt sich der eigene Standort auch ohne Notfall per Satellit an Kontakte in „Wo ist?“ senden. Das ist keine Nachrichtenfunktion, aber es reicht, um jemandem mitzuteilen, wo man ist. Was Satellit nicht ersetzt Satellitenverbindungen übertragen sehr kleine Datenmengen. Sie sind für Notfälle gebaut, nicht für den Alltag. Alles, was eine Reise praktisch macht, braucht weiterhin eine normale Datenverbindung: Karten laden und navigieren Übersetzungs-Apps, sobald sie nicht offline arbeiten Taxi- und Ride-Hailing-Apps — Buchung, Fahrer-Chat, Live-Tracking Banking-App und Push-Freigaben am Geldautomaten Bordkarten, Hotelbuchungen, Restaurantreservierungen Anrufe und Videotelefonie Die ehrliche Einordnung lautet deshalb: Satellit ist ein Sicherheitsnetz für den Fall, dass alles andere ausfällt. Die Datenverbindung für den Rest der Reise organisiert man getrennt davon — mit dem Roaming-Paket des deutschen Anbieters oder einer Reise-eSIM, die vor dem Abflug installiert wird. Wer in Regionen unterwegs ist, in denen Funklöcher normal sind — Nordnorwegen, die georgischen Bergregionen, die albanischen Alpen —, kombiniert am besten beides: Offline-Karten vor der Etappe herunterladen, Satellit als Notfallreserve, und eine Reise-eSIM für die Orte, an denen wieder Netz ist. Die Apple Watch: was dort geht und was nicht Die Apple Watch Ultra 3 beherrscht Notruf SOS über Satellit auch in Deutschland. Satelliten-Nachrichten dagegen nicht — dieselbe Länderbeschränkung wie beim iPhone. Für die Datenverbindung gilt eine Einschränkung, die viele erst im Urlaub bemerken: Eine Reise-eSIM lässt sich nicht auf der Apple Watch installieren. Die Watch bezieht ihren Mobilfunkzugang über den Vertrag des gekoppelten iPhones, und Roaming funktioniert dort nur, wenn der eigene Netzbetreiber es für die Watch freigeschaltet hat. Im Ausland läuft die Watch deshalb in aller Regel über die Bluetooth- oder WLAN-Verbindung zum iPhone — das reicht für Nachrichten, Karten und Workouts, solange das Telefon in der Nähe ist. Die Aussage zur Reise-eSIM auf der Apple Watch stützt sich auf Apples Angabe, dass Mobilfunk auf der Watch über den Anbieter des iPhones eingerichtet wird, sowie auf übereinstimmende Berichte in den Support-Foren von Telekom und o2. Eine ausdrückliche Apple-Aussage zu Reise-eSIMs gibt es nicht. Häufige Fragen In welchen Ländern funktioniert Notruf SOS über Satellit? In 20 Ländern: Andorra, Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Luxemburg, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweiz, Spanien, Vereinigtes Königreich und USA, dazu Madeira, die Azoren, die Kanaren, Korsika und Puerto Rico. Oberhalb von 62 Grad Breite kann der Dienst ausfallen. Stand 05.09.2026 — Apple erweitert die Liste gelegentlich. Kann ich in Deutschland Nachrichten über Satellit senden? Nein. Satelliten-Nachrichten gibt es nur in den USA, Kanada, Japan und Mexiko. In Deutschland und der übrigen EU beschränkt sich die Satellitenfunktion auf den Notruf und das Teilen des Standorts über „Wo ist?“. Stand 05.09.2026. Was kostet die Satellitenfunktion beim iPhone? Apple stellt sie ab dem iPhone 14 für zwei Jahre nach Aktivierung des Geräts kostenlos bereit und hat diese Frist für iPhone 14 und 15 mehrfach verlängert, zuletzt bis mindestens Mitte September 2026. Ob es danach eine weitere Verlängerung oder einen Preis gibt, hat Apple bisher nicht mitgeteilt. Ersetzt Satellit eine Reise-eSIM? Nein. Satellitenverbindungen übertragen sehr kleine Datenmengen und sind für Notfälle gedacht. Karten, Taxi-Apps, Banking-Freigaben, Übersetzung, Bordkarten und Anrufe brauchen weiterhin eine normale Datenverbindung — über das Roaming-Paket des deutschen Anbieters oder eine vor dem Abflug installierte Reise-eSIM. Funktioniert Satellit auch in Norwegen oder Island? Beide Länder stehen auf der Liste, aber oberhalb von

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eSIM Südafrika unbegrenzt: POVNOMAD, Airalo und Holafly im Vergleich

POVNOMAD, Airalo und Holafly verkaufen alle drei eine Unlimited-eSIM für Südafrika. POVNOMAD Unlimited Smart beginnt bei 7,90 € für 3 Tage, Airalo bei 18,50 €, Holafly bei 18,90 €. Für einen Monat stehen 60,90 € gegen 88,00 € und 103,90 €. Airalo lässt dafür 3 GB Highspeed pro Tag zu, POVNOMAD 1 GB. Der Vergleich auf einen Blick Laufzeit POVNOMAD Unlimited Smart Airalo Unlimited Holafly 3 Tage 7,90 € 18,50 € 18,90 € 5 Tage 11,90 € 28,00 € 28,90 € 7 Tage 15,90 € 35,00 € 36,90 € 10 Tage 22,90 € 41,00 € 43,90 € 15 Tage 31,90 € 60,50 € 58,90 € 21 Tage 44,90 € — — 30 Tage 60,90 € 88,00 € 103,90 € Alle Preise Stand 05.09.2026, erhoben auf povnomad.com, airalo.com (Südafrika-Produktseite, EUR) und esim.holafly.com/de. „—“ heißt: Airalo und Holafly zeigen für 21 Tage keinen Listenpreis. Fair Use: POVNOMAD beziffert bei Unlimited Smart beide Werte, 1 GB Highspeed pro Tag und danach ununterbrochen 1 Mbit/s, Reset alle 24 Stunden. Airalos Südafrika-Seite nennt keine Schwelle, seine allgemeine Fair-Use-Seite 3 GB pro Tag und danach 1 Mbps. Holafly nennt auf seinen Südafrika-Seiten weder Schwelle noch Drosselgeschwindigkeit. Eine höhere Tagesschwelle nützt nur, wer sie ausschöpft: Unter 3 GB am Tag zahlst du dort für Volumen, das liegen bleibt. Preise können sich ändern. Unlimited Smart liegt bei jeder der sechs gemeinsamen Laufzeiten unter beiden Wettbewerbern. Bei 3 Tagen stehen 7,90 € gegen 18,50 € bei Airalo und 18,90 € bei Holafly. Dafür lässt Airalo dreimal so viel Highspeed pro Tag zu, und jeder Anbieter legt selbst fest, was „unbegrenzt“ heißt. Airalo schreibt auf seiner allgemeinen Fair-Use-Seite: „when you use more than 3GB in a day, we’ll slow down (or ‚throttle‘) your internet speed to 1 Mbps for the rest of that day.“ Holafly nennt für Südafrika keine Schwelle und schreibt nur, die Drosselung dauere höchstens einen Tag. POVNOMAD nennt 1 GB und 1 Mbit/s auf der Produktseite. Rechne den Tagespreis nach, bevor du zur nächstgrößeren Stufe greifst. Sieben Tage kosten 15,90 €, also 2,27 € pro Tag. Zehn Tage kosten 22,90 €, also 2,29 € pro Tag. Die längere Laufzeit kostet pro Tag mehr. Wer mehr Highspeed braucht, greift für kurze Trips zu Unlimited L mit 2 GB pro Tag: 14,90 € für 3 Tage, 22,90 € für 5 Tage, 29,90 € für 7 Tage. Bei 7 Tagen stehen damit 29,90 € gegen 35,00 € und 36,90 €. Ab 10 Tagen raten wir davon ab, dort kostet L 42,90 € und Airalo 41,00 €. Für 30 Tage verlangt L 118,90 €, Unlimited Smart 60,90 €. Alle Stufen erklärt die Übersicht zu den unbegrenzten eSIMs. Ein Hinweis zum Kauf: In der POVNOMAD-App schreiben wir dir für jeden Kauf bis zu 10 Prozent des Zahlbetrags als Credits gut, einlösbar bei deiner nächsten Bestellung. Im Webshop gibt es keine Credits. An den Preisen in der Tabelle ändert das nichts, bei der nächsten Reise senkt es die Rechnung. Der Netz-Unterschied Südafrika hat vier Netzbetreiber: Vodacom, MTN, Cell C und Telkom. Die POVNOMAD-eSIM bucht sich in ein lokales 4G-Netz ein, zum Beispiel Vodacom oder Cell C. Airalo nennt für Südafrika „Vodacom“ und „Cell C“, Holafly nennt alle vier: „Cell C, MTN, Telkom, Vodacom“ (Abruf 05.09.2026). Beim Tempo bleibt ein Unterschied stehen. Unsere Südafrika-eSIM läuft im 4G-Netz, Holafly wirbt mit 5G, wo es verfügbar ist. Airalo nennt keine Netzgeneration. Für Karten, Messenger, Musik und Videocalls reicht 4G. Zwischen Kapstadt und Krüger verteilt sich die Abdeckung ungleich. Laut Reiseblogs haben die Hauptcamps im Krüger-Nationalpark Signal, zwischen den Camps bleiben 2G oder gar nichts. Entlang der N2 auf der Garden Route berichten dieselben Quellen von zuverlässigem 4G durch George, Knysna und Plettenberg Bay. Wanderwege in den Drakensbergen über 2.500 Metern behandelst du besser als funklose Zone. Beim Hotspot trennen sich die drei: POVNOMAD teilt ohne eigenes Limit, Holafly begrenzt den Hotspot auf 1 GB pro Tag und Airalo macht auf der Südafrika-Seite keine Angabe. Für eine lokale Prepaid-SIM verlangt die RICA-Registrierung laut Branchenquellen deinen Reisepass im Original und einen Adressnachweis. Die eSIM kaufst du online, ohne RICA-Gang vor Ort. Stromausfälle treffen auch Mobilfunkmasten, 2026 gab es laut Berichten monatelang keinen Lastabwurf. Trag dein Handy in Städten nicht sichtbar. Die Einrichtung erklärt der Beitrag eSIM Südafrika kaufen. Volumen statt Unlimited Für eine Woche Kapstadt mit Karten, WhatsApp und Fotos brauchst du kein Unlimited. Datenvolumen Laufzeit Preis 1 GB 7 Tage 3,90 € 3 GB 30 Tage 7,00 € 5 GB 30 Tage 8,90 € 10 GB 30 Tage 17,90 € 20 GB 30 Tage 29,90 € Preise Stand 05.09.2026, povnomad.com/produkt/suedafrika-southafrica-esim/. Hotspot ist bei allen POVNOMAD-eSIMs für Südafrika enthalten und ohne eigenes Limit teilbar. 20 GB ist die größte Stufe, ein 50-GB-Paket gibt es für Südafrika nicht. Am oberen Ende wird der Abstand groß: 20 GB für 30 Tage kosten 29,90 €, Unlimited Smart 60,90 €. Wer abends im WLAN der Unterkunft streamt, spart mit 20 GB 31 € im Monat. Welcher Tarif für welche Reise Karten auf der Garden Route, Uber in Kapstadt, WhatsApp mit der Lodge, ein paar Fotos: Solche Tage bleiben meist unter 1 GB. Du bist durchgehend online, ohne für 3 GB zu zahlen, die liegen bleiben. Geht ein Tag doch darüber, schaltet Unlimited Smart auf 1 Mbit/s, Karten und Messenger arbeiten weiter. Wer abends zwei Stunden in HD streamt, fährt mit Airalos 3 GB pro Tag besser. Kapstadt und die Weinregion um Stellenbosch, sieben Tage: Unlimited Smart kostet 15,90 €, Airalo 35,00 € und Holafly 36,90 €. Wer die Abende im WLAN der Unterkunft verbringt, kommt mit 5 GB für 30 Tage zu 8,90 € aus. Für eine Woche mit Streaming passt Unlimited L zu 29,90 €. Garden Route und Krüger, zwei bis drei Wochen: Karten, Lodge-Buchungen und die Safari-Anmeldung laufen mehrmals am Tag über das Handy. Unlimited Smart kostet 31,90 € für 15 Tage und 44,90 € für 21 Tage. Bei 15 Tagen verlangt Holafly 58,90 € und Airalo 60,50 €, für 21 Tage zeigen beide keinen Listenpreis. Langzeit oder Winter in Kapstadt, ein Monat: Mit WLAN in der Unterkunft reichen

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eSIM Südkorea unbegrenzt: POVNOMAD, Airalo und Holafly im Vergleich

Unlimited Smart für Südkorea kostet bei POVNOMAD 5,90 € für 3 Tage und 29,90 € für 30 Tage, Airalos Unlimited-Tarif 11,00 € und 61,50 €, Holafly 11,90 € und 68,90 €. Smart liefert 1 GB Highspeed am Tag, danach 1 Mbit/s ohne Unterbrechung. Wer 3 GB am Tag braucht, nimmt Unlimited XL ab 7,90 €. Der Vergleich auf einen Blick Laufzeit POVNOMAD Smart (1 GB/Tag) POVNOMAD XL (3 GB/Tag) Airalo (3 GB/Tag) Holafly 3 Tage 5,90 € 7,90 € 11,00 € 11,90 € 5 Tage 7,90 € 11,90 € 18,00 € 18,50 € 7 Tage 10,90 € 15,90 € 26,00 € 25,50 € 10 Tage 11,90 € 21,90 € 31,00 € 33,90 € 15 Tage 18,90 € 31,90 € 43,50 € 46,90 € 21 Tage 23,90 € 42,90 € — — 30 Tage 29,90 € 60,90 € 61,50 € 68,90 € Alle Preise Stand 05.09.2026, erhoben auf povnomad.com, airalo.com und esim.holafly.com (Südkorea-Produktseiten, EUR). „—“ heißt: Airalo und Holafly zeigen für 21 Tage keinen Listenpreis. Fair Use: POVNOMAD nennt auf der Produktseite beide Werte, die tägliche Highspeed-Menge (1 GB bei Smart, 3 GB bei XL) und die Geschwindigkeit danach (ununterbrochen 1 Mbit/s). Airalo nennt die Schwelle von 3 GB pro Tag und die Drosselung auf 1 Mbps auf der Südkorea-Produktseite selbst und deckelt die volle Geschwindigkeit dort auf 20 Mbit/s. Holafly nennt für Südkorea weder Schwelle noch Geschwindigkeit. Preise können sich ändern. Unlimited XL arbeitet mit derselben Tagesschwelle wie Airalo, 3 GB Highspeed, und kostet bei jeder Laufzeit weniger: 7,90 € gegen 11,00 € bei 3 Tagen, 31,90 € gegen 43,50 € bei 15 Tagen. Über 30 Tage wird es knapp, 60,90 € gegen 61,50 €. Ein Hinweis zum Kauf: In der POVNOMAD-App schreiben wir dir für jeden Kauf bis zu 10 Prozent des Zahlbetrags als Credits gut, einlösbar bei deiner nächsten Bestellung. Im Webshop gibt es keine Credits. An den Preisen in der Tabelle ändert das nichts, bei der nächsten Reise senkt es die Rechnung. Der Netz-Unterschied Südkorea hat drei landesweite Netze: SK Telecom, KT und LG U+. Die POVNOMAD-eSIM für Südkorea läuft über ein lokales 4G/5G-Netz, auf der Produktseite stehen SK Telecom und LG U+ als Beispiele. Airalo schreibt auf der Südkorea-Produktseite: „Operates on the SK network in South Korea.“ Holafly nennt auf seinen Südkorea-Seiten „SK Telecom, LGU+“ (Abruf 05.09.2026). KT taucht bei keinem der drei Anbieter auf. Laut dem Ministerium MSIT haben die drei Betreiber ihre 5G-Netze landesweit ausgebaut. In Seoul, Busan und auf Jeju merkst du bei Karten, Übersetzer und Messenger wenig Unterschied zwischen den Netzen. Empfang an einem einzelnen Punkt sagt dir kein Anbieter zu. Was „unbegrenzt“ heißt, legt jeder Anbieter selbst fest. POVNOMAD beziffert für Unlimited Smart 1 GB Highspeed pro Tag und danach 1 Mbit/s ohne Unterbrechung, für Unlimited XL sind es 3 GB. Airalo stellt die Regel für Südkorea auf die Produktseite selbst: „Full speed for the first 3 GB of data each day (up to 20 Mbps) — after that, lower speed (1 Mbps …)“. Die volle Geschwindigkeit endet dort also bei 20 Mbit/s. POVNOMAD nennt für Südkorea keinen solchen Deckel. Holafly nennt für Südkorea weder eine Schwelle noch eine Geschwindigkeit. Neben der Laufzeit wählst du auf der Produktseite die IP-Variante. Unlimited Smart und Unlimited XL laufen über die Singapur-IP. Die Volumenpakete bekommst du mit der Standard-IP oder mit der Singapur-IP, die je nach Paket 0,60 bis 2 € mehr kostet. Zusagen für einzelne Dienste stehen dort nicht. Karten-Apps: Naver und Kakao statt Google Maps Google Maps zeigt in Südkorea Orte und Bewertungen an, berechnet aber keine Route von Tür zu Tür. Der Grund liegt im koreanischen Kartenrecht, das den Export detaillierter Geodaten ins Ausland untersagt. Reisende laden sich laut Reiseberichten Naver Map oder Kakao Map aufs Handy, beide mit englischer Oberfläche. Diese Apps holen Karte, Route und Abfahrtszeiten live aus dem Netz und laufen mit jeder Daten-eSIM. Ohne Datenverbindung stehst du am Ausgang der U-Bahn-Station ohne Wegbeschreibung. Volumen statt Unlimited Viele Korea-Reisen kommen ohne Unlimited aus. Wer abends im WLAN der Unterkunft sitzt, zahlt mit einem festen Paket weniger. Datenvolumen Laufzeit Preis 1 GB 7 Tage 2,90 € 3 GB 15 Tage 4,90 € 5 GB 30 Tage 5,90 € 10 GB 30 Tage 10,90 € 20 GB 30 Tage 15,90 € 50 GB 30 Tage 28,90 € Preise Stand 05.09.2026 für die Standard-IP-Variante, povnomad.com/produkt/suedkorea-esim/. Hotspot ist bei allen POVNOMAD-eSIMs für Südkorea inklusive, die Laufzeit startet mit der ersten Einwahl ins Netz. Der Tagespreis fällt bei Unlimited Smart nicht mit jeder Stufe. Zehn Tage kosten 11,90 €, einen Euro mehr als sieben Tage, und liegen damit bei 1,19 € am Tag. Fünfzehn Tage kosten 18,90 € und damit 1,26 € am Tag, also mehr als die Stufe darunter. Drei Wochen kosten 23,90 €, ein Monat 29,90 € und damit unter einem Euro am Tag. Die Staffel erklärt die Übersicht der Unlimited-Tarife. Welcher Tarif für welche Reise Fünf bis sieben Tage Seoul deckst du mit Unlimited Smart ab, 7,90 € für 5 Tage oder 10,90 € für 7 Tage. Airalo verlangt für 7 Tage 26,00 €, Holafly 25,50 €. Du läufst mit Naver Map durch Myeongdong, rufst über Kakao T ein Taxi, hältst den Übersetzer an die Speisekarte und schickst abends WhatsApp-Sprachnachrichten. So ein Tag bleibt meist unter 1 GB. Du bist durchgehend online, ohne für 3 GB zu zahlen, die liegen bleiben. Wer täglich Videos hochlädt oder in der U-Bahn streamt, nutzt Airalos 3 GB aus und ist dort richtig. Eine Runde über Seoul, Busan und Jeju dauert oft 10 bis 15 Tage. Zehn Tage Unlimited Smart kosten 11,90 €, bei Airalo sind es 31,00 €. Wer unterwegs streamt oder den Hotspot für den Laptop braucht, nimmt Unlimited XL mit 3 GB am Tag, 31,90 € für 15 Tage gegen 43,50 € bei Airalo. Im KTX nach Busan läuft die Navigation weiter, in den Tunneln reißt sie bei jedem Netz kurz ab. Ist das Highspeed-Volumen aufgebraucht, arbeiten Karten und Messenger mit 1 Mbit/s weiter. Für einen DMZ-Tagesausflug ab Seoul verlangen die Veranstalter laut Reiseberichten den Reisepass. Viele hängen an Südkorea

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eSIM Vietnam unbegrenzt: POVNOMAD, Airalo und Holafly im Vergleich

Für Vietnam kostet POVNOMAD Unlimited Smart 9,90 € für 7 Tage und 30,90 € für 30 Tage, Airalos Unlimited-Tarif 24,00 € und 61,50 €. Bei jeder Laufzeit zahlst du bei POVNOMAD rund die Hälfte. Smart liefert 1 GB Highspeed pro Tag, danach 1 Mbit/s ohne Unterbrechung. Airalo drosselt bei 3 GB am Tag. Der Vergleich auf einen Blick Laufzeit POVNOMAD Smart (1 GB/Tag) Airalo (3 GB/Tag) Holafly 3 Tage 5,90 € 10,50 € siehe esim.holafly.com/de 5 Tage 7,90 € 16,50 € siehe esim.holafly.com/de 7 Tage 9,90 € 24,00 € siehe esim.holafly.com/de 10 Tage 11,90 € 31,00 € siehe esim.holafly.com/de 15 Tage 19,90 € 42,50 € siehe esim.holafly.com/de 21 Tage 22,90 € — siehe esim.holafly.com/de 30 Tage 30,90 € 61,50 € siehe esim.holafly.com/de Alle Preise Stand 05.09.2026, erhoben auf povnomad.com und airalo.com (Vietnam-Produktseiten, EUR). Die POVNOMAD-Preise gelten für Unlimited Smart mit der Standard-IP. „—“ heißt: Airalo zeigt für 21 Tage keinen Listenpreis. Fair Use: POVNOMAD nennt auf der Produktseite beide Werte, die tägliche Highspeed-Menge (1 GB bei Smart) und die Geschwindigkeit danach (ununterbrochen 1 Mbit/s). Airalo nennt die Schwelle von 3 GB pro Tag und die Drosselung auf 1 Mbps auf einer allgemeinen Fair-Use-Seite, nicht auf der Vietnam-Produktseite. Holafly nennt für Vietnam weder Schwelle noch Geschwindigkeit. Holafly steht hier ohne Zahlen: Die deutsche Vietnam-Seite und die Hanoi-Seite zeigen dieselbe Preistabelle, Holaflys eigene Roaming-Vergleichsseite zu Vietnam nennt am selben Tag abweichende Tagespreise und ein anderes Hotspot-Volumen (Abruf 05.09.2026). Prüfe Holafly-Preise deshalb direkt auf esim.holafly.com/de. Preise können sich ändern. Du zahlst bei jeder Zeile der Tabelle rund die Hälfte, 19,90 € gegen 42,50 € für zwei Wochen. Wer Karten, Grab, WhatsApp und ein paar Fotos nutzt, bleibt unter 1 GB am Tag und bezahlt bei Airalo für 3 GB, die liegen bleiben. Eine Stufe fällt aus der Reihe. 15 Tage kosten 19,90 €, also 1,33 € am Tag. Zehn Tage liegen bei 1,19 € am Tag (11,90 €), 21 Tage bei 1,09 € (22,90 €). Für zwei Wochen Reise rechnest du deshalb besser die 21 Tage durch, der Aufschlag beträgt 3,00 €. Ein Hinweis zum Kauf: In der POVNOMAD-App schreiben wir dir für jeden Kauf bis zu 10 Prozent des Zahlbetrags als Credits gut, einlösbar bei deiner nächsten Bestellung. Im Webshop gibt es keine Credits. An den Preisen in der Tabelle ändert das nichts, bei der nächsten Reise senkt es die Rechnung. Der Netz-Unterschied Vietnam hat drei große Mobilfunknetze: Viettel, Vinaphone aus der VNPT-Gruppe und MobiFone. Die POVNOMAD-eSIM für Vietnam nennt auf der Produktseite „Lokale 4G/5G-Netze (z.B. MobiFone oder Vietnamobile)“. Airalo schreibt auf der Vietnam-Produktseite: „Operates on the VNPT network in Vietnam.“ Holafly nennt auf der deutschen Länderseite und auf der Hanoi-Seite „GPC Vinaphone (VNPT)“ (Abruf 05.09.2026). Viettel steht bei keinem der drei als Partnernetz. Das vietnamesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie meldet den Start des ersten kommerziellen 5G-Netzes im Oktober 2024 durch Viettel. Dieselbe Behörde nennt den 15. Oktober 2024 als Tag der 2G-Abschaltung. Ein altes 2G-Handy bekommst du in Vietnam nicht mehr ins Netz. Was „unbegrenzt“ heißt, legt jeder Anbieter selbst fest. Airalo schreibt in seiner Fair-Use-Regel: „The default daily high-speed data threshold is 3GB.“ Danach gilt 1 Mbps für den Rest des Tages. Holafly schreibt auf der deutschen Vietnam-Seite: „Diese Drosselung kann maximal einen Tag dauern und liegt außerhalb der Kontrolle von Holafly.“ Eine GB-Zahl steht dort nicht. Keiner der drei verkauft für Vietnam ein Unlimited ohne Drosselung. Empfang an einem bestimmten Ort sagt dir kein Anbieter zu. Laut Reiseblogs steht in Cat Ba-Stadt und an den Hauptstränden der Ha-Long-Bucht stabiles 4G, auf Übernachtungstouren in die entlegenen Buchten fällt das Netz zeitweise aus. In Sapa-Stadt läuft 4G durchgehend, beim Trekking in die Bergdörfer wird es dünner. Volumen statt Unlimited Viele Vietnam-Reisen kommen ohne Unlimited aus. Wer Karten offline speichert und abends im WLAN sitzt, zahlt mit einem festen Paket weniger. Datenvolumen Laufzeit Standard-IP Singapur-IP 1 GB 7 Tage 1,90 € 2,90 € 3 GB 30 Tage 5,00 € 6,00 € 5 GB 30 Tage 7,90 € 8,90 € 10 GB 30 Tage 12,90 € 14,90 € 20 GB 30 Tage 20,90 € 23,90 € 50 GB 180 Tage 59,90 € — Preise Stand 05.09.2026, povnomad.com/produkt/vietnam-esim/. „—“ heißt: Das 50-GB-Paket gibt es nur mit der Standard-IP. Hotspot ist bei allen POVNOMAD-eSIMs für Vietnam inklusive, die Laufzeit startet mit der ersten Einwahl ins Netz. Neben der Laufzeit steht auf der Produktseite eine zweite Wahl: die IP-Variante. Unlimited Smart gibt es mit der Standard-IP zu den Preisen aus der Tabelle oben und mit einer Singapur-IP für 6,90 € bis 38,90 €. Die Volumenpakete bekommst du ebenfalls in beiden Varianten. Zusagen für einzelne Apps oder Dienste stehen auf der Produktseite nicht. Wer 2 GB Highspeed am Tag braucht, nimmt Unlimited L. Diese Stufe läuft nur über die Singapur-IP: 10,90 € für 3 Tage, 16,90 € für 5 Tage, 21,90 € für 7 Tage. Ab 10 Tagen kippt die Rechnung, dort kostet L 31,90 € gegen Airalos 31,00 € mit 3 GB am Tag, über 30 Tage 86,90 €. Für längere Reisen bleibt Smart günstiger. Die Stufen erklärt die Übersicht der Unlimited-Tarife. Welcher Tarif für welche Reise Eine Woche Hanoi mit Abstecher in die Ha-Long-Bucht deckt Unlimited Smart für 7 Tage ab, 9,90 €. Airalo verlangt für dieselben sieben Tage 24,00 €. Du rufst das Grab-Taxi in der Altstadt, lässt die Karte auf dem Roller laufen und buchst am Abend das Boot für den nächsten Morgen. Solche Tage bleiben meist unter 1 GB. Die Nord-Süd-Runde über Hanoi, Hoi An, Saigon und das Mekong-Delta dauert oft drei Wochen. Airalo zeigt für 21 Tage keinen Listenpreis, bei POVNOMAD kostet Unlimited Smart über 21 Tage 22,90 €. Im Nachtzug nach Da Nang läuft die Navigation weiter, und wenn das Highspeed-Gigabyte abends aufgebraucht ist, kommen Karten, Messenger und E-Mail mit 1 Mbit/s aus. Für einen Monat in Da Nang oder Hoi An kostet Unlimited Smart 30,90 €, Airalo 61,50 €. Wer die meiste Zeit im WLAN des Apartments arbeitet, kommt mit 20 GB über 30 Tage für 20,90 € aus. Wer täglich Videos hochlädt, nutzt Airalos 3 GB

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eSIM Marokko unbegrenzt: POVNOMAD, Airalo und Holafly im Vergleich

POVNOMAD, Airalo und Holafly verkaufen alle drei eine Unlimited-eSIM für Marokko. POVNOMAD Unlimited Smart beginnt bei 7,90 € für 3 Tage, Holafly bei 13,50 €, Airalo bei 15,50 €. Airalos Marokko-Tabelle endet bei 10 Tagen. Für zwei Wochen Rundreise bleiben zwei Preise übrig: 29,90 € gegen 53,90 €. Der Vergleich auf einen Blick Laufzeit POVNOMAD Unlimited Smart Airalo Unlimited Holafly 3 Tage 7,90 € 15,50 € 13,50 € 5 Tage 10,90 € 26,00 € 21,50 € 7 Tage 15,90 € 31,00 € 28,90 € 10 Tage 21,90 € 40,00 € 38,90 € 15 Tage 29,90 € — 53,90 € 21 Tage 41,90 € — — 30 Tage 56,90 € — 78,90 € Alle Preise Stand 05.09.2026, erhoben auf povnomad.com, airalo.com (Marokko-Produktseite, EUR) und esim.holafly.com/de. „—“ heißt: Airalo zeigt für 15, 21 und 30 Tage keinen Listenpreis, Holafly zeigt für 21 Tage keinen. Fair Use: POVNOMAD beziffert bei Unlimited Smart beide Werte, 1 GB Highspeed pro Tag und danach ununterbrochen 1 Mbit/s, Reset alle 24 Stunden. Airalos Marokko-Seite nennt keine Schwelle, seine allgemeine Fair-Use-Seite 3 GB pro Tag und danach 1 Mbps. Holafly nennt auf seinen Marokko-Seiten weder Schwelle noch Drosselgeschwindigkeit. Eine höhere Tagesschwelle nützt nur, wer sie ausschöpft: Unter 3 GB am Tag zahlst du dort für Volumen, das liegen bleibt. Preise können sich ändern. Unlimited Smart liegt bei jeder Laufzeit unter beiden Wettbewerbern. Bei 3 Tagen stehen 7,90 € gegen 13,50 € bei Holafly und 15,50 € bei Airalo, bei 10 Tagen 21,90 € gegen 38,90 € und 40,00 €. Dafür lässt Airalo dreimal so viel Highspeed pro Tag zu. Was „unbegrenzt“ heißt, legt jeder Anbieter selbst fest. Airalo schreibt auf seiner allgemeinen Fair-Use-Seite: „when you use more than 3GB in a day, we’ll slow down (or ‚throttle‘) your internet speed to 1 Mbps for the rest of that day.“ Holafly schreibt auf der deutschen Marokko-Seite nur: „Diese Drosselung kann maximal einen Tag dauern.“ POVNOMAD nennt 1 GB und 1 Mbit/s auf der Produktseite. Ab zwei Wochen schrumpft das Feld. Airalo zeigt für 15, 21 und 30 Tage keinen Listenpreis. Für einen Monat stehen 56,90 € gegen Holaflys 78,90 €. Rechne den Tagespreis nach, bevor du zur nächstgrößeren Stufe greifst. Fünf Tage kosten 10,90 €, also 2,18 € pro Tag. Sieben Tage kosten 15,90 €, also 2,27 € pro Tag. Die längere Laufzeit kostet pro Tag mehr. Wer mehr Highspeed braucht, greift für kurze Trips zu Unlimited L mit 2 GB pro Tag: 11,90 € für 3 Tage, 18,90 € für 5 Tage, 24,90 € für 7 Tage, 35,90 € für 10 Tage. In diesen vier Laufzeiten bleibt L unter Airalos Preis. Ab 15 Tagen raten wir davon ab: Für 30 Tage kostet L 97,90 €, Holafly 78,90 € und Unlimited Smart 56,90 €. Alle Stufen erklärt die Übersicht zu den unbegrenzten eSIMs. Ein Hinweis zum Kauf: In der POVNOMAD-App schreiben wir dir für jeden Kauf bis zu 10 Prozent des Zahlbetrags als Credits gut, einlösbar bei deiner nächsten Bestellung. Im Webshop gibt es keine Credits. An den Preisen in der Tabelle ändert das nichts, bei der nächsten Reise senkt es die Rechnung. Der Netz-Unterschied Marokko hat drei Netzbetreiber: Maroc Telecom, Orange und inwi. Die POVNOMAD-eSIM bucht sich in das 5G-Netz von Orange Morocco ein. Airalo nennt „Orange“, Holafly nennt „Maroc Telecom“ (Abruf 05.09.2026). inwi führt keiner der drei als Partnernetz. 5G ist in Marokko jung. Laut Fachpresse vergab die Regulierungsbehörde die Lizenzen im Juli 2025 an alle drei Betreiber, der kommerzielle Start folgte im November 2025 in den ersten Städten. Als Treiber gilt die Fußball-WM 2030, die Marokko mitausrichtet. Außerhalb dieser Städte surfst du im 4G-Netz. In der Wüste und im Atlas endet die Abdeckung irgendwann. Laut Erfahrungsberichten in Reiseblogs hat Merzouga im Ort 4G, in den Dünen von Erg Chebbi bleiben 2G oder gar kein Signal, und über 3.000 Metern fällt das Signal weg. Holafly schreibt das auf seinen Marokko-Seiten selbst: „Unsere Abdeckung ist in städtischen Gebieten ausgezeichnet. In Wüsten, Bergen oder Dschungeln kann die Qualität jedoch schwächer oder instabil sein.“ Beim Hotspot trennen sich die drei. POVNOMAD teilt ohne eigenes Limit. Holafly begrenzt den Hotspot auf 1 GB pro Tag, bei einem 7-Tage-Plan also 7 GB. Airalo macht auf der Marokko-Seite keine Angabe. Anrufe über Internetdienste waren in Marokko 2016 für einige Monate gesperrt. Die Sperre fiel noch im selben Jahr, und laut Reiseblogs funktionieren WhatsApp-Anrufe 2026 wie gewohnt. Für eine lokale Prepaid-SIM legst du laut Reiseblogs am Schalter deinen Reisepass vor. Die eSIM kaufst du online, ohne Registrierung vor Ort. Die Einrichtung erklärt der Beitrag eSIM Marokko kaufen. Volumen statt Unlimited Für eine Woche Marrakesch mit Karten, WhatsApp und Fotos brauchst du kein Unlimited. Datenvolumen Laufzeit Preis 1 GB 7 Tage 2,90 € 3 GB 30 Tage 6,00 € 5 GB 30 Tage 8,90 € 10 GB 30 Tage 13,90 € 20 GB 30 Tage 23,90 € 50 GB 30 Tage 42,90 € Preise Stand 05.09.2026, povnomad.com/produkt/marokko-esim/. Hotspot ist bei allen POVNOMAD-eSIMs für Marokko enthalten und ohne eigenes Limit teilbar. Am oberen Ende wird der Abstand groß: 20 GB für 30 Tage kosten 23,90 €, Unlimited Smart 56,90 €. Wer abends im WLAN des Riads streamt, spart mit 20 GB 33 € im Monat. Welcher Tarif für welche Reise Karten in der Medina, WhatsApp mit Sprachnachrichten, eine Riad-Buchung unterwegs, ein paar Fotos: Solche Tage bleiben meist unter 1 GB. Du bist durchgehend online, ohne für 3 GB zu zahlen, die liegen bleiben. Geht ein Tag doch darüber, schaltet Unlimited Smart auf 1 Mbit/s, Karten und Messenger arbeiten weiter. Wer abends zwei Stunden in HD streamt, fährt mit Airalos 3 GB pro Tag besser. Marrakesch und Essaouira, fünf bis sieben Tage: Unlimited Smart kostet 10,90 € für 5 Tage und 15,90 € für 7 Tage. Zwischen Souks und Atlantikküste läuft die Navigation den ganzen Tag. Wer die Abende im Riad-WLAN verbringt, kommt mit 5 GB für 30 Tage zu 8,90 € aus. Für eine Woche mit Streaming passt Unlimited L zu 24,90 €, Airalo verlangt 31,00 €. Rundreise über Fès, Chefchaouen und die Sahara, zehn

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eSIM Schweiz unbegrenzt: Warum die Schweiz nicht im EU-Roaming ist und was das kostet

Die Schweiz fällt nicht unter die EU-Roaming-Verordnung. Am 5. September 2026 rechnen nur die Telekom und Fraenk sie wie ein EU-Land ab, congstar nur bei den Daten. Bei Vodafone, o2, 1&1, Aldi Talk und klarmobil zahlst du drauf, bei freenet FLEX funktioniert dort gar kein Roaming. Unlimited Smart kostet 4,90 € für drei Tage. Ist die Schweiz im EU-Roaming? Die Schweiz liegt mitten in Europa und gehört trotzdem weder zur EU noch zum Europäischen Wirtschaftsraum. Die Bundesnetzagentur nennt für die Roaming-Verordnung die EU-Staaten plus Liechtenstein, Norwegen und Island. Die Schweiz steht in dieser Aufzählung nicht. Kein deutscher Anbieter muss dir dort dein Inlandsvolumen zu Inlandspreisen geben, jeder entscheidet das für sich. Am 5. September 2026 sieht das so aus: Anbieter Schweiz wie EU? Kosten oder Option Telekom Ja „EU-Roaming enthält zudem die Schweiz und Großbritannien“, keine Zusatzgebühr Fraenk Ja „EU-Roaming ist inklusive (sogar in der Schweiz!)“ congstar Daten ja, Telefonie und SMS nein Preisliste: „Ausnahme Datennutzung“, für Daten gelten die Konditionen der Länderzone 1, Anrufe und SMS bleiben Zone 2 Vodafone Nein EasyTravel 7,99 € am Tag, 21,99 € für die Woche, Flat Flex 9,99 € im Monat o2 Nein Zone 2, Roaming Plus 2,99 € am Tag für 300 MB 1&1 Nein Weltzone 2, 0,19 € je MB ohne gebuchtes Paket (PDF, Stand 01.07.2026) Aldi Talk Nein Ländergruppe 2, Reise-Internet-Option 5,99 € für 1 GB über 7 Tage klarmobil Nein Zone 2, ohne Paket laut Preisliste 0,49 € je angefangene 50 KB Lidl Connect Daten nein, Telefonie wie EU Daten laufen in Zone 2, für Anrufe gelten laut eigener Hilfeseite die EU-Preise freenet FLEX Nein, gar kein Roaming Roaming nur innerhalb der EU-Zone 1, im sonstigen Ausland kein Roaming möglich (PDF) Alle Angaben Stand 5. September 2026, erhoben auf den Roaming- und Hilfeseiten der Anbieter sowie in deren offiziellen Preislisten-PDF. Rechtlicher Rahmen: Die EU-Roaming-Verordnung 2022/612 gilt für die EU-Staaten plus Island, Liechtenstein und Norwegen. Die Schweiz führt die Bundesnetzagentur dort nicht auf. o2, 1&1 und Aldi Talk räumen Großbritannien in ihren Dokumenten eine Übergangsregel bis zum 31.12.2026 zu Zone-1-Preisen ein. Diese Ausnahme nennt in denselben Dokumenten ausdrücklich nur Großbritannien, die Schweiz bleibt in der teuren Zone. Prüfe vor der Reise die Roaming-Seite deines eigenen Tarifs. Für Kunden der Telekom und von Fraenk erledigt sich das Thema damit. Wer bei congstar ist, surft im Vertragsvolumen und passt nur bei Anrufen und SMS auf. Bei Lidl Connect läuft es umgekehrt. Alle anderen buchen eine Option oder zahlen je Megabyte. Wie Zonen, Optionen und Kostenbremsen zusammenhängen, steht im Ratgeber zu Roaming-Kosten. England liegt seit dem Brexit ebenfalls außerhalb der Verordnung, wird aber von allen neun geprüften Anbietern wie EU behandelt, nachzulesen im Ratgeber zum England-Roaming. Bei der Schweiz gilt das nur für einen Teil. Die Grenzfalle am Bodensee und in Basel Du musst nicht in die Schweiz fahren, um dort Roaming-Kosten zu erzeugen. Schweizer Sendemasten stehen dicht an der Grenze und strahlen weit auf deutsches Gebiet. Am Hochrhein, rund um Basel und am Bodensee greift dein Handy nach dem stärksten Signal, und das kommt oft von Swisscom, Sunrise oder Salt. Im offiziellen o2-Hilfeforum steht der Fall eines Nutzers, der im August am deutschen Bodensee-Ufer stand. Sein Handy wählte sich ins Schweizer Netz ein, eine Hinweis-SMS kam nicht, die Datenroaming-Kosten standen später auf der Rechnung. Im Telekom-Forum beschreibt ein Nutzer aus der Grenzregion bei Basel das Gegenstück: deutsches Netz nur noch mit EDGE, starkes Schweizer LTE daneben. Dagegen hilft eine Einstellung, die jedes Handy hat. Öffne die Mobilfunkeinstellungen, schalte die Netzwahl von automatisch auf manuell und wähle dein deutsches Netz. Für die Fahrt über die Grenze stellst du zurück auf automatisch, sonst findet dein Handy in der Schweiz kein Netz. Wann sich eine eSIM für die Schweiz lohnt Wenn dein Anbieter die Schweiz nicht wie EU behandelt. Bei Vodafone, o2, 1&1, Aldi Talk und klarmobil rechnet sich eine eSIM ab dem ersten Tag. Die EasyTravel-Woche von Vodafone kostet 21,99 €, Unlimited Smart für sieben Tage 10,90 €. Aldi Talk verlangt 5,99 € für 1 GB über sieben Tage, bei POVNOMAD kosten 5 GB über 30 Tage 6,90 €. Wer bei o2 sieben Tage lang jeden Morgen den Tagespass für 2,99 € bucht, kommt in dieser Beispielrechnung auf 20,93 € und 2,1 GB. Beim Skiurlaub. Eine Woche Zermatt, Grindelwald oder Davos bedeutet Wetter-App, Bergbahn-Fahrpläne, Bilder in die Familiengruppe und abends die Rückfahrt planen. Smart kostet dafür 10,90 €, für zehn Tage 11,90 €. Auf der Transitfahrt nach Italien. Wer über Basel, Gotthard und Chiasso fährt, ist einen halben Tag in der Schweiz und danach in Italien. Dafür passt die Europa-eSIM für über 30 Länder mit einem Profil für beide Länder. Für Geräte ohne eigenen Vertrag. Tablet, Router im Ferienhaus, Zweithandy fürs Büro. Diese Geräte haben selten eine SIM mit Roaming-Freigabe. Drei Tage kosten 4,90 €. Unlimited im Vergleich: POVNOMAD, Airalo, Holafly Laufzeit POVNOMAD Smart (1 GB/Tag) POVNOMAD XL (3 GB/Tag) Airalo Unlimited (3 GB/Tag) Holafly 3 Tage 4,90 € 8,90 € 10,50 € siehe esim.holafly.com/de 5 Tage 6,90 € 12,90 € 16,00 € siehe esim.holafly.com/de 7 Tage 10,90 € 16,90 € 22,50 € siehe esim.holafly.com/de 10 Tage 11,90 € 23,90 € 30,50 € siehe esim.holafly.com/de 15 Tage 17,90 € 34,90 € 41,00 € siehe esim.holafly.com/de 21 Tage 18,90 € 47,90 € kein Listenpreis siehe esim.holafly.com/de 30 Tage 30,90 € 66,90 € 60,50 € siehe esim.holafly.com/de Alle Preise Stand 5. September 2026, erhoben auf povnomad.com und airalo.com (Schweiz-Produktseiten, EUR). „Kein Listenpreis“ heißt: Airalo zeigt für 21 Tage keine Stufe an. Fair Use: POVNOMAD nennt auf der Produktseite beide Werte, die tägliche Highspeed-Menge und die Geschwindigkeit danach (1 Mbit/s, ununterbrochen). Airalo nennt 3 GB pro Tag und danach 1 Mbps auf einer allgemeinen Fair-Use-Seite, nicht auf der Schweiz-Produktseite. Holafly nennt für die Schweiz keine Schwelle und keine Geschwindigkeit. Die Holafly-Spalte bleibt leer, weil die Holafly-Produktseite und der Holafly-eigene Roaming-Ratgeber am 5. September 2026 unterschiedliche Hotspot-Werte nennen (1 GB pro Tag gegenüber 500 MB pro Tag) und der Ratgeber zusätzlich ein Netz aufführt, das es in der Schweiz nicht gibt. Prüfe Holafly-Preise direkt auf esim.holafly.com/de. Preise

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eSIM Japan unbegrenzt: POVNOMAD, Airalo und Holafly im Vergleich

Unlimited Smart für Japan kostet bei POVNOMAD 5,90 € für 3 Tage und 29,90 € für 30 Tage, Airalos Unlimited-Tarif 10,50 € und 61,50 €. Smart liefert 1 GB Highspeed am Tag, danach 1 Mbit/s ohne Unterbrechung. Airalo drosselt bei 3 GB am Tag. Von den drei Anbietern nennt allein POVNOMAD Docomo als Netz. Der Vergleich auf einen Blick Laufzeit POVNOMAD (Unlimited Smart) Airalo (Unlimited) Holafly 3 Tage 5,90 € 10,50 € siehe esim.holafly.com/de 5 Tage 7,90 € 15,50 € siehe esim.holafly.com/de 7 Tage 10,90 € 23,50 € siehe esim.holafly.com/de 10 Tage 11,90 € 31,00 € siehe esim.holafly.com/de 15 Tage 19,90 € 42,50 € siehe esim.holafly.com/de 21 Tage 22,90 € — siehe esim.holafly.com/de 30 Tage 29,90 € 61,50 € siehe esim.holafly.com/de Alle Preise Stand 05.09.2026, erhoben auf povnomad.com und airalo.com (Japan-Produktseiten, EUR). „—“ heißt: Airalo zeigt für 21 Tage keinen Listenpreis. Fair Use: POVNOMAD nennt auf der Produktseite beide Werte, die tägliche Highspeed-Menge (1 GB bei Smart, 2 GB bei L) und die Geschwindigkeit danach (ununterbrochen 1 Mbit/s). Airalo nennt für Japan die Schwelle von 3 GB pro Tag und die Drosselung auf 1 Mbit/s direkt auf der Produktseite und deckelt die volle Geschwindigkeit dort auf 20 Mbit/s. Holafly nennt für Japan weder Schwelle noch Geschwindigkeit. Holafly steht hier ohne Zahlen: Die Holafly-Produktseite und zwei Holafly-Ratgeberseiten führen am 05.09.2026 zu drei verschiedenen Tagespreisen für Japan. Prüfe Holafly-Preise deshalb direkt auf esim.holafly.com/de. Preise können sich ändern. Ein Hinweis zum Kauf: In der POVNOMAD-App schreiben wir dir für jeden Kauf bis zu 10 Prozent des Zahlbetrags als Credits gut, einlösbar bei deiner nächsten Bestellung. Im Webshop gibt es keine Credits. An den Preisen in der Tabelle ändert das nichts, bei der nächsten Reise senkt es die Rechnung. Der Netz-Unterschied Japan hat vier landesweite Netze: NTT Docomo, KDDI mit der Marke au, SoftBank und Rakuten Mobile. Die POVNOMAD-eSIM für Japan läuft über NTT Docomo oder KDDI/au in 4G und 5G. Airalo schreibt auf der Japan-Produktseite: „Operates on the Softbank and KDDI networks in Japan.“ Holafly nennt auf seiner Japan-Seite „KDDI / Softbank“ (Abruf 05.09.2026). Von den drei Anbietern nennt allein POVNOMAD Docomo. Laut Reiseblogs trägt Docomo auf dem Land und auf Hokkaido am weitesten, KDDI folgt dahinter. In Tokio, Kyoto und Osaka fällt die Wahl weniger ins Gewicht. Das japanische Kommunikationsministerium MIC weist für Japan 98,4 % 5G-Bevölkerungsabdeckung aus, Stand Ende des Geschäftsjahres am 31.03.2025, mit einer Spanne von 88 % bis 99,9 % zwischen den Präfekturen. Das Wort „unbegrenzt“ legt jeder Anbieter anders aus. POVNOMAD beziffert für Unlimited Smart 1 GB Highspeed pro Tag und danach 1 Mbit/s ohne Unterbrechung. Airalo stellt die Regel für Japan auf die Produktseite selbst: „Full speed for the first 3 GB of data each day (up to 20 Mbps) — after that, lower speed (1 Mbps …)“. Die Tagesschwelle liegt bei Airalo also dreimal so hoch, und die volle Geschwindigkeit endet dort bei 20 Mbit/s. POVNOMAD nennt für Japan keinen solchen Deckel. Holafly nennt für Japan weder eine Schwelle noch eine Geschwindigkeit. Wer nach einer eSIM für Japan sucht, stößt schnell auf Ubigi. Ubigi, ein japanischer Anbieter aus dem NTT-Konzern, nutzt Docomo, die Preise stehen auf cellulardata.ubigi.com. Volumen statt Unlimited Viele Japan-Reisen kommen ohne Unlimited aus. Wer Karten offline speichert und abends im Hotel-WLAN sitzt, zahlt mit einem festen Paket weniger. Datenvolumen Laufzeit Preis 1 GB 7 Tage 2,90 € 3 GB 30 Tage 5,00 € 5 GB 30 Tage 5,90 € 10 GB 30 Tage 9,90 € 20 GB 30 Tage 14,90 € 50 GB 30 Tage 25,90 € 50 GB 180 Tage 33,90 € Preise Stand 05.09.2026, povnomad.com/produkt/japan-esim/. Hotspot ist bei allen POVNOMAD-eSIMs für Japan inklusive, die Laufzeit startet mit der ersten Einwahl ins Netz. Der Tagespreis fällt nicht mit jeder weiteren Stufe. Zwei Stufen springen aus der Reihe: 10 Tage kosten 11,90 €, also einen Euro mehr als 7 Tage, und 21 Tage kosten 22,90 €, drei Euro mehr als 15 Tage. Wer zwischen zwei Stufen liegt, fährt mit der längeren oft besser. Für kurze Trips mit hohem Verbrauch gibt es Unlimited L mit 2 GB Highspeed pro Tag: 7,90 € für 3 Tage, 11,90 € für 5 Tage und 15,90 € für 7 Tage. Ab 15 Tagen greifst du besser zu Smart oder zu einem Volumenpaket, denn L kostet über 30 Tage 62,90 € und liegt damit auf dem Niveau von Airalos Unlimited mit 3 GB am Tag. Die Stufen erklärt die Übersicht der Unlimited-Tarife. Welcher Tarif für welche Reise Fünf bis sieben Tage Tokio deckst du mit Unlimited Smart für 5 Tage (7,90 €) oder für 7 Tage (10,90 €) ab. Du läufst mit Google Maps durch Shinjuku, hältst die Kamera an die Speisekarte im Izakaya, checkst in der Zug-App die Umsteigezeit nach Shibuya und schickst abends Sprachnachrichten. Karten, Übersetzer, Zug-Apps und Messenger zusammen bleiben an so einem Tag meist unter 1 GB. Die 3 GB pro Tag, die andere Anbieter mitverkaufen, bezahlst du dann für nichts. Wer täglich Videos hochlädt oder unterwegs streamt, nutzt Airalos 3 GB wirklich aus und ist dort richtig. Eine Rail-Pass-Rundreise über Tokio, Kyoto, Osaka und Hiroshima dauert oft 14 bis 21 Tage. Für 14 Tage passt Unlimited Smart über 15 Tage (19,90 €), für drei Wochen die 21-Tage-Stufe (22,90 €). Airalo zeigt für 21 Tage keinen Listenpreis. Im Shinkansen läuft die Navigation weiter, in den langen Bergtunneln reißt sie bei jedem Netz kurz ab. Ist das Highspeed-Gigabyte am Abend aufgebraucht, laufen Karten, Messenger und E-Mail mit 1 Mbit/s weiter. Für Hokkaido, Okinawa oder einen ganzen Monat kostet Unlimited Smart über 30 Tage 29,90 €. Wer tagsüber im WLAN sitzt und die eSIM nur für den Weg braucht, kommt mit 20 GB für 30 Tage (14,90 €) hin. Zur Vorbereitung: Laut Berichten verlangt Japan seit April 2026 bei in Japan gekauften SIM-Karten eine Ausweisprüfung. Eine vorab online gekaufte Reise-eSIM installierst du vor der Abreise. Viele hängen an Japan einen Stopp in Südkorea an. Dafür gibt es ein eigenes Profil, die Südkorea-eSIM mit Unlimited Smart ab 5,90 €. Wer weiter nach China reist, findet die Anbieterpreise

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