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Daniel

Daniel Fraidych ist Gründer von POVNOMAD und baut den Reise-eSIM-Shop seit Anfang 2025 von Saarbrücken aus auf. Er kennt die Herausforderungen unterwegs aus eigener Reiseerfahrung und testet eSIM-Pakete, Netze und Installationswege selbst. Auf POVNOMAD schreibt er Länder-Guides und Anleitungen rund um mobiles Internet auf Reisen – von der eSIM-Installation bis zur Netzwahl vor Ort.

eSIM Saudi-Arabien im Anbieter-Vergleich 2026: POVNOMAD, Airalo und Holafly

Eine Woche unbegrenztes Datenvolumen in Saudi-Arabien kostet am 21. September 2026 bei POVNOMAD 17,90 €, bei Airalo 24,50 € und bei Holafly 25,90 €. Für 30 Tage liegen die drei Angebote bei 70,90 €, 87,00 € und 98,90 € — der Abstand zwischen dem günstigsten und dem teuersten Tarif beträgt damit 28,00 € oder rund

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eSIM Schweiz Anbieter-Vergleich: POVNOMAD, Airalo und Holafly ohne EU-Roaming

Eine Unlimited-eSIM für die Schweiz kostet mit POVNOMAD Unlimited Smart 4,90 € für 3 Tage und 30,90 € für 30 Tage, gegen 10,50 € und 60,50 € bei Airalo. Smart gibt dir täglich 1 GB mit voller Geschwindigkeit, danach gedrosselt auf konstante 1 Mbit/s. POVNOMAD Unlimited XL und Airalo drosseln beide bei 3 GB pro

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eSIM Thailand mit Telefonnummer — geht das?

Nein, eine thailändische Rufnummer bekommst du mit einer Reise-eSIM für Thailand nicht: Die POVNOMAD-eSIM für Thailand ist eine reine Daten-eSIM, auf der Produktseite steht „Nur Daten: Ja“, „SMS: Nein“ und „Anrufe: Nein (VoIP)“. Erreichbar bleibst du trotzdem — deine deutsche Nummer läuft im Dual-SIM-Betrieb parallel weiter, nimmt Anrufe und SMS entgegen, und Datenkosten entstehen dabei

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Geld abheben in Brasilien: Bradesco kostet nichts, wenn du richtig drückst

Brasilien ist das Land mit der gefährlichsten Umrechnungsfalle in unserem gesamten Datensatz. Bei Bradesco kostet die Abhebung selbst nichts — stimmst du aber der angebotenen Umrechnung zu, kommen laut unseren Daten bis zu 16 Prozent obendrauf. Dazu kommt etwas, das kein Automat und keine Bank umgehen kann: eine staatliche Steuer auf jede Zahlung mit ausländischer

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Geld abheben in Dubai: Vier Banken nehmen gar nichts

Dubai ist die Ausnahme unter den Reisezielen: Hier gibt es tatsächlich gebührenfreie Geldautomaten, und zwar nicht nur einen Sonderfall, sondern gleich mehrere große Banken. Emirates NBD, RAK Bank, Citibank und Emirates Islamic verlangen für ausländische Karten nichts. Wer stattdessen den nächstbesten Automaten im Einkaufszentrum nimmt, zahlt bis zu 26,25 Dirham. Die gebührenfreien Automaten Bank Gebühr

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Geld abheben in Tunesien: Niedrige Gebühren, aber der Dinar darf nicht mit

Tunesien dreht den üblichen Rat um. Überall sonst gilt: einmal viel abheben statt mehrmals wenig. Hier funktioniert das nicht — die Automaten geben oft nur 300 bis 800 Dinar aus, die niedrigsten Limits in unserem gesamten Datensatz. Und selbst wenn du mehr bekommst, solltest du es nicht nehmen: Der tunesische Dinar darf nicht ausgeführt werden.

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Geld abheben in Japan: Mit Mastercard im 7-Eleven kostenlos, mit Visa nicht

In Japan hängt die Automatengebühr an etwas, das sonst nirgends eine Rolle spielt: am Kartensystem und an der Uhrzeit. Wer eine Mastercard hat, hebt im 7-Eleven kostenlos ab. Wer eine Visa-Karte hat, zahlt am selben Automaten 110 oder 220 Yen. Und wer abends an einen Lawson-Automaten geht, zahlt mehr als mittags am gleichen Gerät. Der

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